- Vroooooooooom im Januar 2005:
- Horst Evers berichtet von seinen Erfahrungen mit der BVG. Warum weniger eben
nicht mehr ist, schon gar nicht bei Bussen. In einem kühnen Ausblick zeichnet er ein
düsteres Bild des kommenden Jahres. M - eine Reform macht Schule. Bald kommen die Metro-
Taxen, die Metro-Schrippen (die der Bäcker gleich selbst auffrisst), die Metro-Jobs...
Jede Reform ein Schritt in die falsche Richtung.
- Sarah Schmidt mag angesichts des Elends nicht mehr lustig sein, sondern teilt ihre
schlechte Laune lieber mit dem Publikum. Schuld ist natürlich wieder mal die BVG. Metro,
meint sie, sei Frankreich, nicht Berlin.
- Hans Duschke war einmal in einem schnellen Auto Herr über Leben und Tod. Ein Trauma
für die Beteiligten wird hier aufgearbeitet. Autobahnraser sind auch nur Menschen.
- Jürgen Witte und die gute Laune. Wie passt das zusammen? Kommen Sie vorbei und hören
sie selbst, wenn er den Partymehrwert analysiert.
- Mit oder ohne Schuss - Andreas Scheffler am Glühweinstand. Das Geheimnis des
Glöckli wird auch hier nicht gelüftet. Was ist drin im Finnischen Glühwein?
- Da, wo es dunkel ist, da sieht man mehr sieht, da war Hinark Husen. Und er
berichtet, es ist ein abgelauschter Dialog. - [In der zweiten Woche wurde dieser Text Opfer der
spontanen Kürzungen. Bringt Hinark am Sonntag etwa wieder etwas neues?]
- Nach der Pause Blitzeis und Hans Duschke am Steuer. [Auch dies in der 2. Wo. gekürzt]
- Allerlei improvisiertes Zeug und
- Eine Szene aus unserem Busalltag, schrecklich und erhellend zugleich: Horst
Evers verkörpert einen dämonischen Busfahrer in M - eine Stadt sucht ihre Busse,
dem gleichnamigen Kurzdrama von Hinark Husen.
- Besungen wird der Winter - der richtige - nicht die derzeigige Vorfrühlinhswetterlage:
Brandenburg im Schnee, und Wem wollen wir winken? singen die
FrühShopBoys nach einer furchtbaren Melodie aus der 80ern.
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