Der Fruehschoppen

November 2005

Natur doch böse:

 

Grüne enttäuscht!

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 

  • Seit einem Jahr im Schlot; wir danken John, der Besatzung, unserem Publikum und uns selbst!
  • Jürgen beschäftigt im Zuge des Hartz IV-Programms eine Praktikantin, ist plötzlich Arbeitgeber und leidet darunter. Und dann entwickelt die Frau auch noch beruflichen Ehrgeiz.
  • Hans hat die Freude an der Lohnarbeit entdeckt. Da ist einer, sagt, was, du tun sollst, und du machst es. Sich selbst Arbeit zu organisieren, ist passé.
  • Horst hat einiges zu erzählen; was, wissen wir noch nicht.
  • Sarah berichtet von ihren Erfahrungen im psychosomatischen Bereich, sowie mit einer total überforderten Angestellten im Sozialdienst. Darüber hinaus ist sie der Ansicht, daß Männer in Bezug auf Technik fehlentwickelt sind.
  • Andreas ist stinksauer. Er wird von seiner Krankenkasse erpreßt. Zuzahlung zu seinem Zahnersatz wird nur dann gewährt, wenn er mit dem Rauchen aufhört. Nun ist er ein lebendes Pulverfaß.
  • Hinark erzählt davon, wie er als Jugendlicher in einer Schlachterei arbeiten mußte. Hühnerblut von Wandfliesen wischen müssen, ist nicht schön. Aber wird man davon schwul?
  • Die Frühschoppboys greifen einen alten Hit der Stones auf und verlegen die Regierungsbildung in die Lindenstraße. Im zweiten Teil werden die Pet-Shop-Boys gecovert. Aus "Go West" wird "Schwarz-Rot".
  • Im Theaterstück (von Hinark Husen) gerät Opa Krause mit einer jungen Taubenfütterin aneinander. Den Tauben und ihren Darstellern geht es nicht gut, aber vor der Vogelgrippe fürchtet sich nur der verdrehte Opa.
Unsere Gäste im November:
  • 13. November: Manfred Maurenbrecher
  • 20. November: Kim Eustice
  • 27. November: Marco Tschirpke