Der Fruehschoppen

Dezember 2005

Es werden keine Geschenke gemacht

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 

  • Seit einem Jahr im Schlot; wir danken John, der Besatzung, unserem Publikum und uns selbst!
  • Jürgen gibt zu, dass er beim Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel seinen Sohn bescheißt und noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei hat.
  • Hans fährt fort in seiner Trilogie "Arbeit, Armut, Familie". In diesem Monat ringt er der Armut erstaunliche Erkenntnisse ab.
  • Horst testet einen Weihnachtsmarkt und muss staunen, als er sieht, wie sechs durch ein Freundschaftsband verbundene Kinder von einem Pony über das Gelände geschleift werden und sich darüber auch noch freuen.
  • Sarah berichtet über die Arbeitswelt von innen - von außerhalb reingeguckt. Man wundert sich.
  • Andreas war erkrankt, fühlte sich sterbenselend, und - als ob das nicht schon schlimm genug wäre - musste sich auch noch im Supermarkt brüskieren lassen.
  • Hinark liest uns erstmalig im Frühschoppen ein Gefühlsgedicht. Er bringt Hühner in Zusammenhang mit Frau Merkels Regierungserklärung.
  • Die Früh-Schopp-Boys bringen in diesem Monat gleich vier Lieder: eines über die Einsamkeit der Merkel im Kanzleramt. Als Kontrast dazu einen Song über die winterliche Gemütlichkeit am Glühweinstand. Ein Drittes ist eine Wehklage über den möglichen Umzug der Deutschen Bahn nach Hamburg. Und im Finale wird in einem Weihnachtslied-Medley das neue Bundeskabinett vorgestellt.
  • Das Theaterstück (von Hinark Husen) steht traditionell unter dem Monatsmotto. Es werden keine Geschenke gemacht. Opa Krause dürfte in diesem Fall bei seinem Enkel keine guten Karten haben. Außerdem: früher war mehr Lametta.
Unsere Gäste im Dezember:
  • 04. Dezember: Bartuschka
  • 11. Dezember: Martina Brandl
  • 18. Dezember: K. W. Timm
  • 25. Dezember: Katharina Beck