Der Fruehschoppen

September 2006

Wir wollen Krieg-Ernie, nicht Friedbert

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 

  • Jürgen ist nun 50 einhalb und blickt in die Zukunft. Die einzige Rettung ist die Flucht in den Jazz.
  • Hans durchlebt zur Zeit diverse Erkenntnisprozesse.
  • Horst begenet im Bäckerladen einem Kunden, der für morgen ein Brot von gestern vorbestellen will. Dadurch wird eine Kettenreaktion ausgelöst.
  • Sarah vertritt die Ansicht, dass Arbeitslosigkeit sein muss, weil sonst die Leute von der Agentur für Arbeit überall herumlungern und stören.
  • Andreas wird von der Vergangenheit eingeholt. Während des Urlaubs meldet sich ein alter Bandscheibenvorfall zurück. In der Landesklinik Teupitz hält man ihn zu Unrecht für besoffen.
  • Hinark beichtet. Er war zwar nicht in der Waffen-SS, hat sich aber seinerzeit als Volkszähler verdingt. Schlimm genug.
  • Die Früh-Schopp-Boys schmähen in einem Volkslied den berliner CDU-Kandidaten Friedbert Pflüger und besingen die Langeweile Klaus Wowereits angesichts der Wahl..
  • Im Theaterstück (von Hinark Husen) wird ein Radiojournalist von Passanten belästigt, die gegen Honorar ihren Senf zur Sonntagsfrage abgeben wollen.
Unsere Gäste im September:
  • 10. September: Bodo Wartke und die Potatoes
  • 17. September: Michael Sens
  • 24. September: Franziska Traub

Neu: Thomas Pigor und der Ulf haben uns eine eigene Anfangsmusik komponiert, getextet und aufgenommen. Wir sagen: "Danke, danke, danke!"

Das Frühschoppen-Motto im Oktober:
Ausdruckstanz ist keine Lösung.