Der Fruehschoppen

November 2006

Fackeln im Sturm. Die Wahrheit über St. Martin

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 

  • Jürgen würde gerne nörgelnd durch die Stadt laufen, aber er traut sich nicht. Obwohl der November dafür so gut geeignet wäre.
  • Hans ist berufsmäßig aufgestiegen, arbeitet aber nach wie vor am Telefon. Und: 8 Stunden Freundlich-Sein, macht einen fertig.
  • Horst weist darauf hin, was wir hier in Berlin - aber Hallo! - für Sehenswürdigkeiten haben. Zwar kaputt alles, aber immerhin. Und dieser Karlsruher Richter ist ein Sack.
  • Sarah freut sich über Handwerker mit Arschdekolleté in ihrer Wohnung, hat aber seit deren Anwesenheit eine Stauballergie entwickelt.
  • Andreas begegnet dem alltäglichen Terror durch Spams. Einer Gabi beben die Hüften. Und dann hat man auch noch die Halloween-Schnorrer an den Hacken.
  • Hinark erinnert sich an seinen letzten Fackelumzug mit der Neuköllner Kita. Tote gab es nicht.
  • Die Früh-Schopp-Boys singen eine Hymne auf den Bezirk Treptow und intonieren einen Song zu Klaus Wowereits Ausspruch, dass wir in Berlin zwar arm, aber unheimlich sexy seien. Die "Partner für Berlin" dürften sich freuen.
  • Im Theaterstück (von Hinark Husen) geraten drei Halloween-Kinder in die Fänge eines scheinbar irren Katholiken - kongenial gespielt von Horts Evers in Kinski-Manier.
Unsere Gäste im November:
  • 12. November: Die Passanten
  • 19. November: Uwe Spinder
  • 26. November: Manfred Maurenbrecher

Das Frühschoppen-Motto im Dezember:
Untergeschichten. Das 1. Sekretariat des abgehängten Prekariats.