Der Fruehschoppen

Mai 2007

Mit 80 Euro

um die Welt

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 

  • Unsere Doppel-CD ist endlich da! Cirka 150 Minuten live aus dem Wedding. Die kann man für 15 Euro bei info@reptiphon.de bestellen, oder ohne Versandkosten sonntags bei uns im Schlot abholen.

  • Und hier unser aktuelles Maiprogramm:.
  • Jürgen berichtet, dass Touristen von der Berliner Bevölkerung nicht gerne gesehen werden, weil sie sich auffällig verhalten. Aber auch einheimische Kleinfamilien werden in Straßencafés beargwöhnt.
  • Hans ist noch nicht erwachsen geworden, kann nicht Gitarre spielen, aus ihm ist nichts geworden, und das wird wohl auch nichts mehr. Das wird peinlich beim Klassentreffen nach 25 Jahren in Husum.
  • Horst erlebt seinen 21. Aufschwung. Sein Kioskbesitzer trägt ein neues Hemd als positives Signal. Aber: wo heute ein neues Hemd ist, kommt morgen auch eine neue Hose. Und übermorgen neue Schuhe.
  • Sarah: "gabba, gabba, hey!" Der Gitarrist von den Teens ging auf dieselbe Schule wie sie. Für drei Mark wurden kreischende Mädels aus anderen Schulen von ihr zu seiner Klasse geführt.
  • Andreas erzählt, dass er schon viel herumgekommen ist, seine Urlaube aber hauptsächlich aus unschönen Erinnerungen bestehen: erzwungene Freundschaften, sexuelle Frustrationen und legierte Suppen.
  • Hinark beschert uns erstmals im Frühschoppen eine Ballade, worüber wir keine weiteren Worte verlieren wollen.
  • Die Früh-Schopp-Boys besingen sehr besinnlich die Interrail-Reisen nach dem Abitur und grooven sich Boney M-mäßig auf "Sunny" ein: "Sony, den Flachbildschirm hast Du, und wir sehn zu".
  • Im Theaterstück (von Hinark Husen) versuchen vier Kinder damit klarzukommen, jeden Tag Ravioli essen zu müssen und nur alle zwei Wochen die Mutter zu sehen. Hinark ist für diesen Monat auf exzellente Art ins ernstere Fach gewechselt.
Unsere Gäste im Mai:

Das Frühschoppen-Motto im Juni:
Schneewittchen und sieben Gipfelmützen