Der Fruehschoppen

September 2007

Vom Igel lernen - sieben Tipps für einen großen Herbst

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 


  • Und hier unser aktuelles Septemberprogramm:.
  • Jürgen erzählt von Rauchern, die selbst in klammen Nächten auf Balkone rausgeschickt werden, um in den Himmel zu gucken, von der Milchstraße und klobigen Globen auf den Schreibtischen von Schülern. Oder aber er schreibt über Banken, die Geld verleihen, ohne dabei Geld zu verlieren, oder er berichtet von noch ganz was Anderem. Kommt immer darauf an, wie ihm sonntags um 13.00 Uhr gerade ist.
  • Hans stellt einige Menschen vor, die so alt sind wie er selbst (Jahrgang 63). Wahre Geschichten. Gabriele Goettle stand Patin. Andreas meint, es klingt eher nach Alexander Kluge (Lernprozesse mit tödlichem Ausgang).
  • Horst hat eine Auseinandersetzung mit seinem intelligenten Wasserkocher und berichtet vom Plan der Kühlschränke, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
  • Sarah macht sich Gedanken darüber, was an Männern alles dranhängt. Nach welchen Kriterien sollte man seinen neuen Freund am besten aussuchen. Mütter sind sehr wichtig.
  • Andreas ist fasziniert vom Phänomen des Wachsens, muss aber auch feststellen, dass man von allzu lang anhaltender Gartenarbeit verrückt wird.
  • Hinark macht einen Spaziergang in den Schrebergärten am Plötzensee, um sich ein neues Handy zu besorgen.
  • Die Früh-Schopp-Boys besingen den typischen Nur-noch-Rumgucker unter dem Titel "Zombie or not to be" (geschützt). In einem anderen Song beschimpfen sie die Passanten mit ihren Ratschlägen am Gartenzaun, die immer alles besser wissen.
  • Im Theaterstück (von Hinark Husen) versucht Igel Ingo mit Hilfe der vier Jahreszeiten dem Publikum den Klimawandel zu erklären. Vergebens.
Unsere Gäste im September: