Der Fruehschoppen

März 2008

Alles wird besser. Außer Tiernahrung.

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 


  • ACHTUNG: Am 30. April feiern wir in den Mai. Unter dem Motto "Ein Feierabend mit dem Frühschoppen" geben wir mit vollständigem Ensemble unsere schönsten Geschichten und Lieder sowie schräge Improvisationen zum Besten. Als Gäste unterstützen uns Sascha Bendiks und Simon Höneß mit Hardrockvariationen in es-Moll.
    30.04., 21.00 Uhr, Eintritt: 10,- €.
    Vorbestellungen unter der Telefonnummer 0 30 / 4 48 21 60, e-mail:
    info@kunstfabrik-schlot.de. Bitte kommt frühzeitig.

  • Und hier unser aktuelles Märzprogramm:.
  • Jürgen sucht in seinem Brockhaus vergeblich nach Herkules, Produktnamen aber findet er zu Hauf. Aus Trotz entwirft er die business-Idee "Aphorismen to go".
  • Hans gesteht seine Vorliebe für Demagogen und wagt sich an eine Barack Obama-Imitation heran.
  • Horst setzt sich neuerdings morgens um halb sechs an den Küchentisch und brainstormt. Das Ungestrichene bekommen wir zu Gehör.
  • Sarah stellt fest, dass unser Publikum immer älter wird. Die Früh-Schopp-Boys sind auch keine Boys mehr, und dass Menschen, die 1990 geboren wurden, Autofahren dürfen, ist ein Skandal.
  • Andreas schaut sich im Fernsehen nur noch Hochwertiges an, muss aber feststellen, dass man vom "Dr. House"-Konsum hypochondrisch wird. Erst mal ist es immer "Lupus".
  • Hinark schwelgt in Kindheitserinnerungen und moderiert sich einen Wolf.
  • Die Früh-Schopp-Boys besingen mit einem Volkslied den aufgehenden Stern der Linken im Westen und bemühen einmal mehr die Beatles für ihren Alles-wird-besser-Song.
  • Im Theaterstück (von Hinark Husen) wehrt sich die Ehefrau vehemnt dagegen, von ihrem Ehemann "Mutti" genannt zu werden. Dieser hat ganz andere Sorgen, denn seine 13-jährige Tochter pflegt zahlreiche Männerbekanntschaften.
Unsere Gäste im März:

Unser Motto im April lautet: Den Reissack höher hängen!

Aufgrund gesetzlicher Anordnung darf im SCHLOT fortan während der Vorstellungen nicht mehr geraucht werden. Niemand bedauert das mehr als wir.