Der Fruehschoppen

November 2008

Tempelhofer Elegie. Wenn Rosinen Trauer tragen.

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 


    Und hier unser aktuelles Novemberprogramm

  • Jürgen rechnet aus, wieviel Geld er verdienen könnte, wenn er Geld von der einen auf die andere Straßenseite trüge. Außerdem fordert er eine klare Trennung zwischen Küchen- und Badezimmerprodukten.
  • Hans schimpft auf die zu Unrecht meckernden Rentner. Schließlich sind sie die letzte Generation, die noch die Früchte ihrer Arbeit erntet. Unsereins muss schuften bis zum Umfallen.
  • Horst hat jetzt das Alter erreicht, in dem er in der Friedhofskapelle sitzen darf. Ganz angenehm, aber liegen darf nur einer.
  • Sarah erinnert sich an ihren einzigen Flug von Tempelhof aus zu einem Urlaubsort, wo sie Toni, den Skilehrer kennenlernte. Toni hat sich sehr bemüht, Sarah nicht.
  • Andreas verlässt wehmütig Berlin, kommt endlich im Dorf an und plötzlich trudeln nach und nach die örtlichen Honoratioren ein. Hoffentlich reicht der Schnaps.
  • Hinark weilt noch bis zum 26. November in Puerto Rico und wird uns bestimmt einen interessanten Reisebericht mitbringen.
  • Die Früh-Schopp-Boys singen ein wechselndes Best of aus ihrem Repertoire.
  • Im Theaterstück (von Hinark Husen) trifft Opa Krause mit seinem altklugen Enkel auf ein junges Pärchen, das eventuell aus Ostberlin stammt. Der Enkel weiß über Stalingrad Bescheid, aber nichts über "Schwuchteln".

    Unsere Gäste im November:


Unser Motto im Dezember:
Dicke Kugeln, Frohes Fest reloaded.