Der Fruehschoppen

Januar 2009

Depressive jubeln. Schlechte Nachrichten ohne Ende

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 


    Und hier unser aktuelles Januarprogramm

  • Jürgen erinnert sich an den Winter 79, als der Kachelofen in Neukölln mit der Kälte nicht mehr mitkam. Heute stellt er fest, dass sein Sohn zu einem Zentralheizungskind aufgewachsen ist.
  • Hans stellt fest, dass wir alle Helden brauchen. Mit einem Heros am Horizont lebt es sich erheblich leichter.
  • Horst laboriert an einer Darmgrippe und kommt dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen.
  • Sarah muss ihre Neffen und Nichten beaufsichtigen. Dabei kommt sie auf die dumme Idee, mit ihnen das KaDeWe zu besuchen und bleibt prompt im Fahrstuhl stecken.
  • Andreas feiert sein erstes Silvester auf dem Dorf. Es ist angesagt, präventiv seinen Briefkasten zu sichern. Ein Nachbar empfiehlt: Zulöten.
  • Hinark hat sich für das neue Jahr einiges vorgenommen: Weniger Saufen, Rauchen und Essen und früher Aufstehen. Wer Hinark kennt, weiß, dass er das flexibel handhabt.
  • Die Früh-Schopp-Boys heben einen neuen Gassenhauer aus der Taufe: Aus "Kreuzberger Nächte" wird "Nächte in Mitte". Beppo Pohlmann findet's gut.
  • Im Theaterstück (von Hinark Husen) will der Jubel vor lauter Depression kein Ende nehmen.

    Unsere Gäste im Dezember:

Unser Motto im Februar: Gammelfleisch-TV. Die neue Koch-Show aus Hessen.

Letzte Meldung: Am 14. Dezember 2008 erschien der neue Salbader, Heft 39, mit den besten Texten aus den Berliner Lesebühnen. - Erhältlich bei uns und allen Institutionen, die etwas auf sich halten, oder bei abo@salbader.com.