Der Fruehschoppen

März 2009

90 Jahre Frauenwahlrecht. Jetzt schon feiern oder noch 10 Jahre warten?

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 


    Und hier unser aktuelles Märzprogramm

  • Jürgen lässt seit einiger Zeit seinen Bart wachsen und wird immer wieder mit Fragen konfrontiert warum. Ist es ein Protest? Aber wogegen? Tatsächlich will er mal so aussehen wie Saddam Hussein, als er gerade aus dem Erdloch herauskroch. - Müssen wir uns Sorgen machen?.
  • Hans war auf einem Betriebsausflug im Polen. Ob er außer billigen Zigaretten noch Erkenntnisse mitgebracht hat - darauf sind wir gespannt..
  • Horst meint: Zeige mir deinen Spamordner, und ich sage dir, wer du bist. Demnach müsste Horst ein spiellsüchtiges Sexmonster sein. Später aber klagt er: Früher war mehr Romantik.
  • Sarah bietet uns einige Erkenntnisse über Hirnsuppe und was man von Barbie lernen kann. Sie selbst hatte als Kind nur eine Petra zum Spielen, und noch nicht mal an den schwulen Ken kam sie ran.
  • Andreas wird genötigt an der Jungesellenabschiedsparty seines Freundes Klaus teilzunehmen. Die einstigen Hippies entpuppen sich schlimmer als die Elterngeneration, und am Schluss gibt es eine seltsame Überraschung.
  • Hinark war eine Weile in einem westfälischen Schlachthof beschäftigt. Er vermutet, seine Eltern hätten dies lanciert, um ihn vorm Schwulsein zu bewahren. Aber tote Tiere lassen ihn kalt.
  • Die Früh-Schopp-Boys haben es satt, sich über die Finanzkrise Sorgen zu machen und lachen sich stattdessen einfach kaputt. In der Rolle von Roland Koch freuen sie sich wie Bolle über das Regieren-Dürfen.
  • Das Theaterstück (von Jürgen Witte) behandelt die Pinkelhemmung dreier Jugendlicher, wenn gleichzeitig Beziehungsprobleme diskutiert werden sollen. Wo Stille geboten ist, wird sich ereifert. Aber: Wer als Erster fertig ist, hat gewonnen.

    Unsere Gäste im März:

Unser Motto im April: Bin groß, bin leer, bin Mecklenburg- Vorpommern.

    Unser Gast im April:

  • 05. April: Julika Adachi

Letzte Meldung: Am 14. Dezember 2008 erschien der neue Salbader, Heft 39, mit den besten Texten aus den Berliner Lesebühnen. - Erhältlich bei uns und allen Institutionen, die etwas auf sich halten, oder bei abo@salbader.com.