Der Fruehschoppen

April 2009

Bin groß.

Bin leer.

Bin Mecklenburg- Vorpommern.

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 


    Und hier unser aktuelles Aprilprogramm

  • Jürgen fragt: Stell dir vor, es ist plötzlich Sommer und alle machen mit. Beim kleinsten Sonnenstrahl holen die Leute an jeder Ecke ihre Trommeln hervor und veranstalten Pop Festivals.
  • Hans war im Urlaub in Husum. Da auch seine Mutter dort wohnt, ist zu befürchten, dass die Erholung eher knapp ausgefallen ist.
  • Horst macht Urlaub.
  • Sarah bekommt seit geraumer Zeit mysteriöse Anrufe von alten, verwirrten, jammernden Frauen. Deshalb sucht sie schon jetzt eine Freundin für eine wesensgerechte Alters-WG.
  • Andreas schildert nach endlosen Fragen von Freunden und aus dem Publikum, wie das Leben auf dem Dorf nun wirklich ist. Vom ersten Hahnenschrei über den Schnaps mit dem Postboten bis zum fröhlichen Dorffest.
  • Hinark behauptet, die Besoffskis auf dem Weddinger Müllerstraßenfest kämen alle aus Neukölln. Er selbst hält sich nüchtern und muss sich für die sogenannten Gesangskünstler auf den Lastwagenbühnen fremdschämen.
  • Die Früh-Schopp-Boys jammern das Klagelied eines computerspielsüchtigen Jugendlichen und fahren fetzig ins Nudistenparadies M. V.
  • Im Theaterstück (von Hinark Husen) interviewt eine junge Radiojournalistin drei Mecklenburg Vorpommersche Männer und sieht sich der mentalen Folgen der Frauenknappheit im Land ausgesetzt.

    Unsere Gäste im April:

Unser Motto im Mai: 64 Jahre Kriegsende. Jetzt schon feiern oder noch 36 Jahre warten?

    Unser Gast im Mai:

Letzte Meldung: Am 14. Dezember 2008 erschien der neue Salbader, Heft 39, mit den besten Texten aus den Berliner Lesebühnen. - Erhältlich bei uns und allen Institutionen, die etwas auf sich halten, oder bei abo@salbader.com.