Der Fruehschoppen

Mai 2009

64 Jahre Kriegsende. Jetzt schon feiern oder noch 36 Jahre warten?.

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 

  • ACHTUNG: Vom 19. Juli bis zum 31. August macht der Frühschoppen Sommerpause. In den ersten zwei Juliwochen sind wir noch da und ab dem 6. September wieder vollzählig (auch mit unserem erholten Horst) zur Stelle. Wir wünschen uns allen einen schönen Sommer.


    Und hier unser aktuelles Maiprogramm

  • Jürgen erzählt von einem französischen Spezialisten für zivilen Ungehorsam und leitet daraus stringente Folgerungen ab. Wir alle sind aufgerufen.
  • Hans hat den ersten Mai mit seinen Kollegen aus der IT-Branche im letzten besetzten Haus Berlins verbracht. Nach ein wenig Geplänkel mit der Polizei geht es zur Sache. Nicht ohne Einfluss ominöser Drogen werden Geschäftsideen angedacht.
  • Horst macht Urlaub.
  • Sarah hat am dritten Mai einen Ausflug unternommen, von dem sie uns eventuell erzählen wird.
  • Andreas schildert seine schrecklichen Erfahrungen mit der Postbank, nachdem er seinen Wohnsitz gewechselt hat. Das Publikum stöhnt mitfühlend auf.
  • Hinark behauptet, am schönsten sei es zu Hause, also im Café Cralle. Bei sich zu Hause im vierten Stock ohne Aufzug hätten die Hilfskräfte im Notfall keine Chance.
  • Die Früh-Schopp-Boys singen einen schlichten Kanon zum Thema Schweinegrippe und verabschieden sich mit einem traditionellen Lied vom Joch der Gema.
  • Das Theaterstück (von Hinark Husen) war zu Redaktionsschluss noch nicht fertig. Vermutlich sitzt der mittelalte Opa Krause in Kriegsgefangenschaft und lamentiert wie üblich herum.

    Unsere Gäste im Mai:

    Unser Motto im Juni: 2000 Jahre Varusschlacht. Jetzt schon feiern oder noch 1000Jahre warten?

  • Letzte Meldung: Am 14. Dezember 2008 erschien der neue Salbader, Heft 39, mit den besten Texten aus den Berliner Lesebühnen. - Erhältlich bei uns und allen Institutionen, die etwas auf sich halten, oder bei abo@salbader.com.