Der Fruehschoppen

November 2009

20 Jahre Osterweiterung. Zeitzeugen packen aus

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 


    Und hier unser Programm im November:

  • Jürgen würde der neuen Regierung ja gern glauben. - Aber diese unglaubwürdigen Phrasen kennt er schon vom Media Markt. Seine Freundin Elke glaubte tatsächlich mal, dass dort alles billiger wäre. Jürgen weiß es besser.
  • Hans sieht ein, dass er faul und ungebildet ist und noch nicht einmal besonders gut aussieht. Trotzdem hat er einen Job im IT-Wesen und neuerdings 103 Freunde. Vor 20 Jahren war das Internet noch böse, heute assimiliert es das ganze Leben (von Hans).
  • Horst hat nach einer Lesung in Bayern statt eines Blumenstraußes eine schwere, hässliche, steinerne Obstschale namens "Pirmin" bekommen. Es erfordert eine enorme Gedankenleistung, dem Umstand etwas positives abzugewinnen. Horst schafft das.
  • Sarah ist felsenfest davon überzeugt, dass in der DDR nicht alles schlecht war. Zum Beispiel kam ihre bösartige Oma seit dem Mauerbau nicht mehr raus.
  • Andreas entlarvt das Wesen des Shoppens und besteht darauf, dass Kinder eigentlich wie Erwachsene behandelt werden möchten. Den ihm Anvertrauten bringt er das Tequila Trinken bei. Darauf einen Glenfiddich.
  • Hinark ist einmal wieder im Recker Moor unterwegs. Adoleszierende Vögel faszinieren ihn noch immer, aber da zieht ein muhender Rentner seine Aufmerksamkeit auf sich.
  • Die Früh-Schopp-Boys singen eine Reminiszenz auf Jürgen W. Möllemann und meinen, er wäre heute genau der richtige Minister im Kabinett. In einem Kanon lassen sie die Wendezeit Revue passieren.
  • Im Theaterstück (von Hinark Husern) besuchen Regine und Carsten Müller in Begleitung von Tante Brigitte eine Galerie. Regine verliebt sich in die Oberflächenkonsistenz eines Mauersegments (gespielt von Hans Duschke). Dann geht das Gefeilsche los.

    Unsere Gäste im November:

    Unser Gast im Dezember:

  • Unser Motto im Dezember: Dicke Kugeln, frohes Fest - remastered.

  • Letzte Meldung: Noch vor Weihnachten erscheint voraussichtlich der neue Salbader, Heft 40, mit den besten Texten aus den Berliner Lesebühnen. - Erhältlich bei uns und allen Institutionen, die etwas auf sich halten, oder bei abo@salbader.com.