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Der Fruehschoppen

April 2010

Dekadent: Geheime Nutella-Konten von Hartz IV-Kindern in der Schweiz entdeckt

Jeden Sonntag 13:00 Uhr im Schlot 

 

    Aufgepasst: Am 20. April vor fünf Monaten ist der neue Salbader. Nr. 40 erschienen. Wir feiern nach wie vor runden Geburtstag mit den besten Lesebühnentexten des Jahres 2009. Erhältlich beim Frühschoppen und in Buchhandlungen, die etwas auf sich halten.

    Oder bei abo@salbader.com.

    Und hier unser Programm im April:

  • Jürgen stellt fest, dass trotz akuter Platznot in seinem Haushalt 30 Becher existieren. Hier müssen eiserne Besen kehren. Jedes Familienmitglied darf seinen ultimativen Lieblingsbecher bestimmen, muss aber auch ein Gefäß für die nächste Mülleimerleerung nominieren.
  • Hans hat versucht, auf Rügen seinen Urlaub zu verbringen. In Ermangelung von W-Lan auf der Insel ist aus der erhofften Erholung eine manisch-verzweifelte Gehirnschwurbelei geworden .
  • Horst war zwei Wochen in Schottland. Seitdem ist seine englische Aussprache verdorben. Nebenbei hat er gelernt, dass das schottische Essen im wesentlichen fett ist, aber ihm schmeckt’s. Die Ermangelung von Vollkornbrot bringt ihn auf eine großartige Geschäftsidee.
  • Sarah sucht eine neue Wohnung und erlebt dabei Schreckliches. Erinnerungen an die achtziger Jahre kommen auf, als man vor dem Bahnhof Zoo campierte, um in aller Frühe, als erste den Tagesspiegel zu bekommen.
  • Andreas erinnert an seinen alten Punk-Kumpel Ratte, der auf einmal zum Spießer wurde und stellt fest, dass man nicht konzentriert fernsehen kann, wenn nebenbei der Partner zehn Birnen schält oder dem Kater beizubringen versucht, wie man auf zwei Beinen geht.
  • Hinark muss sich Gedanken darüber machen, wie man ein Stück Brachland in einem Weddinger Hinterhof in einen blühenden Frühlingsgarten verwandeln kann.
  • Die Früh-Schopp-Boys konstatieren in einem fröhlichen Liedchen: „Das Schmieren ist der Wirtschaft Lust“ und schmettern eine launige Kanzone über die Vergänglichkeit des Frühjahrsputzes. Die Gema guckt wieder einmal in die Röhre.
  • Im Theaterstück (von Hinark Husern) verzweifelt Carsten Müller einmal mehr an der lieben Familie. Sein Sohn besteht darauf, zu Ostern Eier suchen zu wollen und offenbart eine nahezu perniziöse Nutella-Sucht. Und was versteckt seine Frau Regina vor ihm?

    Unsere Gäste im April:

    Unser Gast im Mai:

  • Unser Motto im Mai: Ende der Vernunft: Priester in der Brunft.

    Aufgepasst: der neue Salbader. Nr. 40 ist erschienen. Wir feiern runden Geburtstag mit den besten Lesebühnentexten des Jahres 2009. Erhältlich beim Frühschoppen und in Buchhandlungen, die etwas auf sich halten.

    Oder bei abo@salbader.com.