Monatsmotto: Wecker stellen: Schalttag nicht vergessen!

Unser Programm im Februar:

Da Hans sich in letzter Zeit immer häufiger unbeaufsichtigt in der Stadt aufhält, überlegt seine Frau, ob sie sich Sorgen machen müsse, beziehungsweise solle. Subtile Andeutungen bringen Hans zum Nachdenken.

Jürgen liefert einen Beitrag zur Sprachkritik und fragt sich, bei welchen Begriffen man hängengeblieben ist. In welche Epoche fällt „fetzig“? Und wird „super“ erträglicher wenn es in baden-württembergischer Färbung vorgetragen wird?

Hinark besucht seinen Kohlenkeller selbst bei frostigen Temperaturen nur selten. Deshalb war er überrascht, dort einen Gast anzutreffen. Rattus Norwegicus hatte es sich gemütlich gemacht, dieses Arrangement allerdings nicht lange überlebt.

Andreas macht sich Gedanken über Leute, die ununterbrochen damit beschäftigt sind, darüber nachzudenken, was andere über sie denken mögen, wobei die Gedanken manchmal Kurven laufen, die man gedanklich kaum nachvollziehen kann.

Horst ist mal hier, mal da.

Unser Stargast des Monats Ahne hatte Russisch in der Schule, kann noch über Klein-Fritzchen-Witze lachen, verkauft Bücher für vierzehn achtzig und spricht in unregelmäßigen Abständen mit Gott.

Die Früh-Schopp-Boys singen nach einer heiteren Melodie ein Lied über Frauke Petry und Konsorten und ein zweites über die Informationsflut, die einen nachts nicht schlafen lässt.

Im Theaterstück (von Hinark Husen) sehen wir mit Schrecken, wie Opa Krause Fahrunterricht nimmt. Vielleicht. Vielleicht sehen wir aber auch was ganz Neues.

Unser Motto im März: Sätze wieder die Selbstoptimierung

Februar 2016

Andreas Scheffler


Gütersloh, Berlin, Groß Köris


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