„Das macht 20,15 bitte!“

Andreas berichtet von den Feierlichkeiten am Jahresende. Dass er beim All-You-Can-Eat-Chinesen zu wenig isst, sorgt bei der älteren Generation für Verstimmungen.

Sarah beklagt sich bei ihrer Hausverwaltung wegen eines Baugerüstes und kündigt eine Mietminderung an. Die freundliche Antwort bringt ihr Weltbild durcheinander.

Jürgen will auf den letzten Sticken seine Steuerklärung machen. Dies wird ihm erschwert, weil ein finsterer Clown über seinen Bildschirm geistert. Seine Frau ermuntert ihn, diesen mit der Maus einfach abzuschießen.

Hinark macht eine Weiterbildung zum Kitaleiter. Das ist unter den Kolleginnen durchgesickert, die sich nun einen Spaß daraus machen, ihn „Leiterchen“ zu nennen, zudem er bisweilen schon Verwaltungsaufgaben wie Dienstpläne-Schreiben übernehmen muss.

Hans hat auf dem Aldi-Parkplatz jemanden aus Oberschöneweide kennengelernt, aus einem Bezirk des abgehängten Präkariats. Dieser scheint ihn von früher zu kennen und angeblich haben sie auch mal dieselbe Freundin gehabt. Hans ist beunruhigt.

Horst ist noch mit dem Jahresendzeitprogramm unterwegs.

 

Die Früh-Schopp-Boys besingen die prosperierende Wintersportindustrie im dörflichen Raum und machen sich Gedanken über Islamismus, Pegida und all den Scheiß.

Im Theaterstück (von Hinark Husen) müssen die Darsteller mehrfach aus ihren Rollen heraustreten. Carsten Müller wird ein Herzinfarkt angekündigt.

Die Gäste im Januar:

04.01.: Markus Kiefer

11.01.: Markus Kiefer

18.01.:

25.01.: Helene Mierscheid

Unser Gast am 01. Februar: Katharina Greve

Unser Motto im Februar: Jetzt wird’s knorke. Jugendsprache goes retro.

Januar 2015

Beitragsnavigation


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

Close It