Unser Motto im Januar:

Jetzt als App: Ein frohes neues Ja!

 

Das Programm:

Andreas hat sich dazu entschlossen, von nun an vermehrt in Vierzeilern zu reden. Denn bei längeren Ausführungen neigt der Mensch zum Schwafeln. Der Vierzeiler dagegen nötigt zur gebundenen Form uns ist nicht einfach daher gesagt. Da muss man vorher schon mal ein Weilchen überlegen.

Jürgen wird ebenfalls etwas nachdenklich: In seiner unmittelbaren Umgebung entstehen siebzig Eigentumswohnungen im gehobenen Preissegment. Wer wird da kommen? – Die Getrifizierung kommt nicht immer nur jung und hipstermäßig rüber. Und: Was wird aus den guten, alten Steglitzer Originalen?

Hans präsentiert uns das vierte Kapitel seines Erfolgsromans. Es tritt auf: Die schöne Frau . Und schon erinnert sich Hans der Sinnlosigkeit eines Lebens ohne Hormone. Der Austausch von e-mails als Abklingbecken führt nicht zum gewünschten Erfolg.

Hinark macht sich weitschweifende Gedanken über das Gucken und das Sehen als Gegensatz, im Gleichklang und als Austausch. Für den ins Hanebüchene abgleitenden Dialog wählt er sich Andreas als Gesprächspartner.

Horst liegt in den letzten Zügen seines Jahresendzeitprogramms.

Heiko Werning, unser Stargast des Monats, beherrscht sowohl das Schreiben, als auch den Vortrag. Darüberhinaus kann er auch noch Klavier spielen und singen. Wir alle werden den Januar über davon profitieren.

Die Früh-Schopp-Boys besingen den Rochus, der einen bisweilen befällt, wenn man auf Ämtern unterwegs ist. Ebenfalls ganz furchtbar auf die Nerven gehen ihnen die sog. „besorgten Bürger“ in Dresden und anderswo.

Im Theaterstück (von Hinark Husen) sollen vier alte Herren eine Gruppenthearie durchlaufen und kriegen sich nicht zu knapp in die verbliebenen Haare.

Januar 2016

Andreas Scheffler


Gütersloh, Berlin, Groß Köris


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