Mai 2016

On 5. Mai 2016

Motto: Wer glaubt schon an den Mainachtsmann?

Das Programm im Mai:

 

Jürgen spricht über das Leben mit Behinderung. Für Smartphone-Nutzer wurden wegen ihres eingeschränkten Sichtbereichs extra Bodenampeln eingerichtet sowie High-Tech-People-Protektoren entwickelt.

Hans fragt: Geht’s noch? Und nimmt sich der Bartträger an, schließlich hat der Bart ein spektakuläres Comeback gezeitigt. So sieht man beispielsweise beim besseren Chinesen nur noch Männer mit Bart.

Hinark präsentiert uns in der angemessen poetisch artifiziellen Sprache eine shakespearsche Balkonszene zwischen „Romeo und Julia“ und „Der Widerspenstigen Zähmung“.

Andreas hat sich in den vergangenen Monaten in verschiedenen Kliniken umgesehen und präsentiert uns als Verstehens-Basis ein Krankenhaus ABC.

Horst ist ebenfalls viel herumgekommen und hat uns von da einige neue Schnurren mitgebracht.

Birgit Breuer, unser Stargast des Monats, erzählt von ihrer Ausbildung zur Optikerin, einem Handwerk auf wissenschaftlichem Boden. Eines Tages muss sie von einem Kollegen eine optische Achse abholen …

Im Theaterstück (von Hinark Husen) erscheint bei einer berliner Durchschnittsfamilie ausgerechnet am Sonntagmittag der Mainachtsmann und beginnt ein Verkaufsgespräch.

Die Früh-Schopp-Boys besingen zu einer außerordentlich schwierigen Vorlage das Beleidigtsein.

 

Unser Motto im Juni: Sensationen suchen ein Zuhause

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