Nur bei uns: 1000 nackte Pokemons

Das Programm im Oktober:

Hans kennt die neuesten Trends und weiß, dass schwarz nicht nur das neue pumpelmus ist, sondern Sitzen auch das neue Rauchen.

Horst: Es heißt, wir sollten den Irrsinn nicht den anderen überlassen. Im Zuge dessen bringt er es zuerst einmal fertig, über eine halbe Stunde auf den Bus zu warten, obwohl er noch im Bett liegt.

Andreas fürchtet sich, an seinem 50. Geburtstag mit furchtbaren Überraschungen behelligt zu werden und versucht verzweifelt, in Würde älter zu werden. Ganz nebenbei entdeckt er das „autogene Saufen“.

Hinark wird um 10.30 Uhr an der Gruppentür seiner Kita immer wieder von mitteilungsbedürftigen Eltern vollgequatscht. Ein besonders schlimmes Beispiel dafür ist Victors Mutter.

Jürgen befürchtet den Zusammenbruch der bürgerlichen Öffentlichkeit. Er will den Zeitungen Glaubwürdigkeit zurückgeben und versucht deshalb, „Bootsmann Jürgen“ als Kolumnist zu einer moralischen Autorität werden zu lassen.

Unser Stargast des Monats, Thilo Bock, entschuldigt sich für seinen Fehler. Lange hat er gebraucht, bis er als Kind zum Sprechen bereit war; vielleicht, weil bei seiner Geburt alle Anwesenden schrien.

Im Theaterstück von Hinark Husen beobachten zwei Rentner von ihrer Parkbank aus jungen Leuten bei der Pokemonsuche. Dabei kommt ihnen Manches merkwürdig vor.

Die Früh Schopp Boys besingen den Sexismus in der Berliner CDU und beklagen, dass man den Sommer wieder einmal vollkommen in den Sand gesetzt hat.

 

Unser Motto im November: Petry Heil! – Angler im Visier

Oktober 2016

Andreas Scheffler


Gütersloh, Berlin, Groß Köris


Beitragsnavigation


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

Close It