Der Frühschoppen: Lesebühne mit Humor, Musik und Live-Texten

Stefan Krüger Stefan Krüger
Geprüfte Fakten - Lars Hoffmann

Der Frühschoppen – die Lesebühne, die seit Oktober 1990 zum Zuschauen und Zuhören einlädt.

Immer Sonntags um 13 Uhr. Am ersten Sonntag eines Monats ist das Programm ganz neu – das nennen wir Premiere.

Der Frühschoppen

Historie

Man kann sich bei uns treffen, man kann Kaffee und Sprudelwasser trinken, Brötchen essen, plaudern: wie bei jedem anderen Frühschoppen auch. Um 13 Uhr aber stellen wir uns auf die Bühne an einen Notenständer und lesen unsere Texte vor. Das ist meistens lustig, manchmal lehrreich, aber immer – selbst nach über 20 Jahren – interessant. Und: Ach ja, im zumutbaren Rahmen dürfen wir beim Vortrag der Kollegen auch mal rein quatschen. – Im zumutbaren Rahmen, Hans, hörst du?! – Dann singen die Früh-Schopp-Boys neue Lieder auf alte Melodien. Zu jedem neuen Monatsprogramm gibt es eine gespielte Szene – meist aus dem Leben der Weddinger Familie Müller. Und: Wir laden uns gerne Gäste ein. Die Musik machen… und uns damit glücklich.

Wie lange läuft so ein Programm?

Unser Programm dauert jeden Sonntag von genau 13 bis ziemlich genau 15 Uhr. Manchmal gibt es mehr zu sagen, so dass es ein wenig länger dauert – unser Ehrgeiz aber ist Pünktlichkeit.

Einen Monat lang tragen wir die gleichen Texte vor, der Vortrag ist meist in der dritten Vorstellung der beste, beim zweiten Mal klappt der Gesang, beim Vierten macht man all die Witze, die man sich den ganzen Monat über verkniffen hat, … Es gibt ne Menge Gründe, immer wieder zu kommen.

Wie steht’s mit dem Eintritt?

Wir spielen seit unserer Gründung bei freiem Eintritt, bitten unser Publikum aber nachdrücklich um großzügige Spenden. Sie dürfen gern selbst entscheiden, was wir Ihnen wert sind. Bedenken Sie, was Sie anderswo für eine Eintrittskarte bezahlen. Und bei uns legt kein Kultursenator noch was drauf. Hat noch nie. Und wird wohl auch nie … Als Richtlinie empfehlen wir: Zweistellig. Dafür gibt es dann die renommierte Literaturzeitschrift „Salbader“ geschenkt.

Wir bekennen uns zum Prinzip der Solidarität, darum kann jeder, der wirklich arm ist, ohne Gewissensbisse für lau zu uns kommen: „Willkommen!“ –

Unser Publikum…

… ist freundlich, aufmerksam, aufgeschlossen und somit das Netteste, das es gibt. Schöne Frauen und intelligente Männer. Und umgekehrt. Es herrsche „Flirtfaktor 10“, wurde dermaleinst in der Presse gemunkelt. Wer wissen will, was da dran ist, kann das gern mal überprüfen. Der Jazz-Club Schlot hat Sonntags ab 12 Uhr geöffnet. Die besten Tische sind als erste besetzt.

Wir und auch der Schlot nehmen keine Platzreservierungen entgegen.

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Stefan Krüger

Stefan Krüger

Chefredakteur und schreibt für DFS

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Lars Hoffmann

Lars Hoffmann

Chefredakteur bei DFS

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